Mensa FAQ

Ich habe mein Testergebnis verloren. Was nun?

In unserem Archiv bewahren wir die Mensa-Test-Resultate 10 Jahre auf. Wenn Sie den Test in den letzten 10 Jahren abgelegt haben, können wir Ihnen helfen.

Gibt es in der Schweiz Schulen für hochbegabte Kinder?

Wir versuchen hier einen Überblick über Schulen und Angebote für hochbegabte Kinder aufzubauen. Über Ergänzungen und Feedback zu den einzelnen Schulen danken wir.

Schulen
 

academia Talents

Die academia Talents ist eine bilinguale Schule für hochbegabte Kinder und Jugendliche in Reinach BL.

Talenta

Talenta bietet als Tagesschule ein adäquates Umfeld für die Lernbedürfnisse wissensdurstiger Kinder.

Wieviele Mitglieder hat Mensa weltweit?

Weltweit hat Mensa ungefähr 139'000 Mitglieder (Stand: Juli 2017). Pro Monat kommen aktuell etwa 200 Neumitglieder hinzu.

Die folgende Karte zeigt die Verteilung der Mensa-Mitglieder auf die Kontinente:

Insgesamt ist Mensa in 47 Ländern vertreten. Die Länder mit den meisten Mitgliedern sind:

Welche Hobbys haben die Mitglieder von Mensa?

Womit beschäftigen sich Mensaner und Mensanerinnen in ihrer Freizeit?

Die Antwort findest du hier auf dieser Seite, wo wir die Liste der Hobbys abdrucken, wie sie unsere Mitglieder angegeben haben.

Welche Berufe haben die Mitglieder von Mensa?

In der Öffentlichkeit kursieren oft wilde Vermutungen, in welchen Berufen die Mitglieder von Mensa wohl tätig sind. Manche denken, es gäbe doch sicherlich überdurchschnittlich viele Physik-Professoren unter uns, andere glauben dagegen, Intelligenz hätte rein gar nichts mit dem Beruf zu tun. Wir lassen das mal unkommentiert so stehen - und publizieren stattdessen hier die tatsächliche Liste der Berufe unserer Mitglieder, getrennt nach Männern und Frauen, so dass sich jeder selbst ein Bild machen kann.

 

Wie hoch ist der Frauen- und Männeranteil in Mensa?

Von den Mitgliedern von Mensa Schweiz sind etwa 70% männlich und 30% weiblich.

 

Der Hauptgrund für dieses Ungleichgewicht ist, dass die Anzahl von Männern und Frauen in den obersten 2% der Bevölkerung tatsächlich nicht ausgeglichen ist. (Siehe hierzu beispielsweise [1] und [2].) Im Durchschnitt sind Männer und Frauen zwar gleich intelligent, erreichen in einem Intelligenztest also im Mittel einen IQ von 100, doch ist die Standardabweichung bei Männern um etwa einen Punkt grösser, was in den Extrembereichen unten und oben zu einem Männerüberschuss führt. Anders gesagt: Die Frauen überwiegen in der Mitte, doch sowohl unter den Hochintelligenten (IQ>130) als auch unter den Debilen (IQ<70) überwiegen die Männer deutlich, und zwar mit etwa 60% Männern und 40% Frauen.

Das Geschlechterverhältnis in Mensa entspricht weltweit mit 2/3 Männern und 1/3 Frauen ungefähr dem erwarteten Verhältnis. In der Schweiz liegt der Frauenanteil mit 30% knapp darunter, steigt aber tendenziell langsam an. Unter unseren Neumitgliedern in den letzten 12 Monaten waren sogar 39% Frauen.

Literatur

[1] Detlef Rost: "Intelligenz: Fakten und Mythen", 2009
[2] Aljoscha Neubauer, Elsbeth Stern: "Lernen macht intelligent: Warum Begabung gefördert werden muss", 2007

Tagesaktueller Mitgliederstand von Mensa Schweiz

GeschlechtAnzahl MitgliederAnteil
Männer111269.2%
Frauen49530.8%
M1

Total: 1608 Mitglieder

Warum akzeptiert Mensa gerade die Top 2%?

Eine Frage, die uns manchmal gestellt wird, ist, warum Mensa als Eintrittskriterium ausgerechnet einen IQ in den obersten 2% der Bevölkerung gewählt hat - was auf der Wechsler-Skala einem IQ von 131 oder mehr entspricht. Warum gerade 2%? Warum nicht 1% oder 3%?

Wie ist der IQ in Mensa verteilt?

Ehrlich gesagt: Wir wissen es nicht. Intelligenztests messen im oberen Bereich nicht mehr genau, so dass die gemessene Verteilung von der wahren Verteilung abweichen kann. Zudem besitzen alle Tests eine Obergrenze, nämlich den IQ, den man zugesprochen bekommt, wenn man alle Aufgaben des Tests richtig beantwortet. Diese Obergrenze liegt je nach Schwierigkeit des Tests üblicherweise zwischen 135 und 156 auf der Wechsler-Skala.